Klaus Hepp, Ihr Bürgermeisterkandidat der Verbandsgemeinde Rhaunen

 Ziel: Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhaunen ab dem 1. Feb. 2010.
Warum Klaus Hepp zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde wählen?

  • Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz
  • vielseitige und langjährige Verwaltungserfahrung in verschiedenen Bereichen der Verbandsgemeindeverwaltung: Wasser, Abwasser, Bauabteilung, Hauptamt, Wirtschaftsförderung, Marketing, Tourisitk, Schulen, Sport und Kultur.
  • langjährige kommunalpolitische Erfahrung in Verbandsgemeinde- und Ortsgemeindegremien sowie 20 Jahre Ortsbürgermeister
  • der Heimat verbunden (Wohnort Horbruch seit 1970)
  • Engagement
  • Teamfähigkeit
  • Zielorientierung
  • Führungsqualitäten
  • Organisationstalent
  • Bürgernähe
  • Durchsetzungsvermögen
  • Beständigkeit
  • initiativ, creativ konstruktiv, kommunikativ

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Sehr verehrte Mitbürgerinnen,
sehr geehrte Mitbürger,
 
wir alle wählen am 7. Juni 2009 die Vertretungen in den Ortsgemeinderäten im Verbandsgemeinderat Rhaunen im Kreistag Birkenfeld sowie die Ortsbürgermeister unserer Gemeinden und den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhaunen.
Ich werbe als Bürgermeisterkandidat um jede Stimme, also auch um Ihre Unterstützung damit ich als Bürgermeister die Dinge in Gang setzen kann, die unsere Gemeinden weiterbringen und uns als Bürgerinnen und Bürger nutzen.
Nicht mein Programm ist wichtig, Ihre Wünsche und die Belange der Ortsgemeinden stehen für meine Arbeit als Bürgermeister im Vordergrund. Alle Themen können von besonderer Bedeutung sein. Entscheidend ist, welches Ziel von wem verfolgt wird. Die Standardziele auf der Ebene der Verbandsgemeinde sind wohl weitgehend über alle Parteien und Wählergruppen hinweg die gleichen, z.B.
 
- Früherziehung und Schule im Einklang mit Arbeitszeiten der Eltern und bestmögliche Abschlußchancen
- Sicherung und Steigerung der Arbeitsplätze durch Pflege der bestehenden Betriebe
- und Werbung für Erweiterung oder Neuansiedlung
- Erhalt einer bürgernahen, bedarfsgerechten Verwaltung
- Verbesserung der allgemeinden Verkehrsinfrastruktur
- Sicherstellung der Ver- und Entsorgungseinrichtungen z.B. Wasser, Abwasser, Breitbandverkabelung u.ä.
- öffentlicher Personennahverkehr
- zukunftsweisende Dorfentwicklungen
- Feuerwehrwesen
- Steigerung der Tourismusaktivitäten und -attraktivitäten
- Verbesserung der Wertschöpfung hieraus
- und sicherlich noch vieles mehr..
 
Ich denke, diese und noch weitere Standardziele verfolgen alle. Mein Kümmern und Streben geht aber mehr auf die individuellen Wünsche und Begehrlichkeiten der Gemeinden, ihrer Bewohner und ihrer sozialen Gemeinschaften (Vereine) ein. Ihre Interessen sind mir wichtig und ich möchte mich Ihren Wünschen verpflichtet fühlen, soweit dies mit dem Amt des Bürgermeisters zu erfüllen ist.
Probleme lösen - mit vollem oder möglichst breitem Konsens in den Gemeinden und bei den Menschen unserer Heimat. Dies steht bei mir in allen bereichen ganz vorne. Deshalb werbe ich um Ihre Unterstützung, um Ihre Stimme bei der Bürgermeisterwähl am 7. Juni 2009.
 
Ihr Bürgermeisterkandidat
 
Klaus-Peter Hepp

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"Wahlkampftour mit Spaß!" 
Ihr Bürgermeisterkandidat Klaus Hepp unterwegs in Rhaunen, bei einer erholsamen Pause.

Frau Vera Müller von der Nahezeitung fragte den Kandidaten Klaus Hepp: 
 
Was reizt Sie am Bürgermeisteramt? 
Die vielfältigen Möglichkeiten, gemeinsam mit den Mandatsträgern positiven Einfluss auf die Entwicklung unserer Verbandsgemeinde mit ihren 16 Ortsgemeinden und rund 7.700 Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu nehmen, dem Wohl der Gemeinden und ihrer Menschen verpflichtet zu sein.
 
Wie bewerten Sie rückblickend ihre erste Kandidatur im Jahre 1996?
Mit überschwänglichem Elan begonnen aber ohne ausreichenden Erfolg abgeschlossen. Die erreichten 27 % waren im Rückblick ein gutes Ergebnis gegen einen souveränen Amtsinhaber mit seiner Hausmacht aus mehreren Fraktionen. 

 
Welche Wahlkampfstrategie verfolgen Sie?
Ich werbe um partei- und listenübergreifende, also umfassende Unterstützung bei allen Wählerinnen und Wählern. Ich möchte Bürgermeister in der Verbandsgemeinde Rhaunen für alle sein mit größtmöglicher Zustimmung in allen Ortsgemeinden. Offen und ehrlich aber bestimmt meine Standpunkte vertreten, mich bei denen bekannt machen, die mich noch nicht kennen und die überzeugen, die an mir als der richtige Kandidat für das Bürgermeisteramt noch zweifeln. Keine persönlichen Attacken gegen die Mitbewerber oder ihre Unterstützer. Ich denke, keiner der Kandidaten hat den Vorsprung oder Amtsbonus bei den Wählern, wie ein Amtsinhaber. 
 
Welche Erfahrungen machen Sie im Kontakt mit den Bürgern?
Überwiegend gute und schöne Erfahrungen, Zuspruch, Freude über meinen Entschluss zu kandidieren. Es wird mir Mut gemacht, viel Hilfe angeboten, manchmal kritische Bemerkungen, oftmals „Daumen hoch“ gezeigt mit einem sympathischen Lächeln, das mir dann, wie alle guten Wünsche, Vertrauen gibt. Auch mit politisch Andersdenkenden hatte ich bisher im Wahlkampf einen kultivierten Umgang, spürte Respekt und Achtung.
 
Was würden Sie anders machen als Bürgermeister Wolfgang Becker? Was genauso?
Ich möchte wie zu Frage 3 bereits gesagt, keine persönlichen Attacken, auch nicht gegen den scheidenden Amtsinhaber, führen. Ich habe sicherlich eine andere politische Heimat, aber ich habe keinerlei Berührungsängste zu anderen Fraktionen, auch dann nicht, wenn ich sicher bin, dass ich im Wahlkampf ihre Unterstützung nicht erhalten habe.
Ich kenne viele Ratsmitglieder und Ortsbürgermeister seit Beginn meines Ehrenamtes im Verbandsgemeinderat (1994) und schätze sie alle, auch wenn wir zum Teil in der Sache gegensätzlicher Meinung sind und evtl. auch bleiben. Für uns alle auf der kommunalpolitischen Ebene der Gemeinden und der Verbandsgemeinde zählt der Erfolg in der Sache oder bei Projekt, ausgelöst durch einen demokratisch herbeigeführten Beschluss. Für mich zählt nicht die „große Parteipolitik“, ich will mich um das kümmern, was uns hier in der Verbandsgemeinde Rhaunen betrifft, berührt und uns in der Entwicklung für die Zukunft nutzt. 
 
Welchen Spielraum lässt die Finanzlage der VG Rhaunen noch für Ideen und Projekte?
Der finanzielle Spielraum ist nicht so groß, dass utopische Projekte in Angriff genommen werden können. Es ist aber auch nicht so, dass nur der Mangel verwaltet wird. Die Verwirklichung von sinnvollen Ideen oder nützlichen Projekten haben im übrigen nicht immer und nicht nur mit finanzieller Leistungsfähigkeit zu tun, oft genug ist Kreativität und die Mitnahme engagierter und überzeugter Mitbürgerinnen und Mitbürger völlig ausreichend, gute und erstrebenswerte Ziele zu erreichen. 
 
Welche Möglichkeiten bestehen zur geforderten stärkeren Zusammenarbeit mit der VG Herrstein?
Ich persönlich bin überzeugt davon, dass unser Innenminister Bruch in den nächsten Jahren – zumindest solange er noch Innenminister ist – alle Verwaltungsebenen auf den Prüfstand stellt und ihre Wirtschaftlichkeit und Effizienz prüft. Ich denke, den Wenigsten sind die bisherigen guten Erfahrungen der Kooperation der Verbandsgemeinde Rhaunen mit Herrstein, Kirchberg oder anderen Gebietskörperschaften der kommunalen Familie bekannt. Sowohl mit Herrstein als auch mit Kirchberg gibt es schon langjährige erfolgreiche Kooperativen, die im gegenseitigen Vertrauen bestens laufen. Dort, wo Kooperationen sinnvoll sind und unter Umständen Vorteile in Aussicht stellen, sollten sie eingegangen werden. Es darf aber nicht nur um des übergeordneten politischen Willens die Nähe zum Bürger der eigenen Verbandsgemeinde aufs Spiel gesetzt werden. Soviel Kooperation wie sinnvoll und nützlich und soviel Eigenständigkeit und Bürgernähe wie möglich.

Mit Blick in die Zukunft: Wie sehen Sie die Situation der VG Rhaunen in 10 Jahren?
Die Verbandsgemeinde Rhaunen wird grundsätzlich auch in 10 Jahren ihre Existenzberechtigung haben – unter Umständen bis dahin sogar noch stärken. Die Grundlagen sind gut und zukunftsfähig, allerdings sehe ich für die dauerhafte Selbständigkeit über die Jahre 2014/2015 hinaus schon Begehrlichkeiten der Nachbarn zur „Vermählung“. Die Verbandsgemeinde Rhaunen mit ihren Einrichtungen und Gemeinden, mit ihren soliden Haushaltsdaten (nach Plan über die dauernde Leistungsfähigkeit liegt die „freie Finanzspitze“ bis zum Jahre 2012 zwischen rd. 140.000 € und 167.000 € pro Jahr bei einer voraussichtlichen Pro-Kopf-Verschuldung im Jahre 2012 von rd. 65 € pro Einwohner (Einwohnerzahl rd. 7.700) – also keine großen Schulden (Landesdurchschnitt 302 €/Einwohner) bisher immer ausgeglichene Jahreshaushalte, also keine Verlustvorträge aus Vorjahren im doppischen Finanzhaushalt für das Jahr 2009 ein Plus von 245.300 € Also eine „Braut“ mit guter Mitgift, geordneten Gemeinden, freundlichen und hilfsbereiten Bürgerinnen und Bürgern und eine, wie ich denke, bürgernah aufgeschlossene Verwaltung. Das alles könnte schon Begehrlichkeiten wecken. Hier gilt es aufzupassen und sich nicht einfach aus Gründen der Obrigkeitshörigkeit ohne Not hinzugeben.
Wenn es denn sein sollte, müssen die Entscheidungsträger, soweit sie die Situation überhaupt beeinflussen können, wachsam und geschickt verhandeln, damit es für die Verbandsgemeinde Rhaunen keinen Untergang gibt, sondern ein akzeptables, tragfähiges und zukunftsorientiertes Miteinander mit dem oder den Partnern.

Das Gewinnspiel wurde geknackt: "Ministerpräsident von RLP Kurt Beck ist das neben Klaus Hepp!"

Die Rätsellösung kam mit 2 verdeckten Flächen von Christel und Erwin Henn, Horbruch am 25.5.2009. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude beim Geniessen des Weines.
 

     "Ich will mich kümmern"                                           
Sehr verehrte Mitbürgerinnen,
sehr geehrte Mitbürger,

die dörflichen Gemeinschaften haben sich im Laufe der Zeit verändert und wir stehen in der Verantwortung, die Herausforderung zu meistern und unsere Gemeinden zukunftsfähig zu gestalten. Gemeinsamkeit macht stark und deshalb müssen wir uns kümmern. Wir tragen Sorge um Junge, um Alte, um Kranke und Gesunde, um Behinderte und Pflegebedürftige. Wir müssen für uns alle eine Kultur des sozialen Miteinanders schaffen. Dafür brauchen wir eine neue Bereitschaft des Helfens, des Zuhörens, des Aufeinander-Zugehens und des Unterstützens. Neue, aufgeschlossene und engagierte Kümmerer sind gefragt. Unsere schöne Verbandsgemeinde mit ihren 16 Dörfer ist unsere Heimat.
Hier sind wir zu Hause. Das ist für mich der wichtigste Anlass, uns den anstehenden Aufgaben gemeinsam zu stellen.
Es geht nicht um mein Programm, es geht um das Wohl und die Förderung unserer Gemeinden und der Menschen, die darin leben. Dafür müssen wir das Bewährte erhalten und gleichzeitig Mut haben, Neues zu beginnen.
Ich verspreche Ihnen, ich werde hierzu mein Bestes leisten und ich werbe um Ihre persönliche Unterstützung hierfür, damit wir gemeinsam erfolgreich sein können.
Ihr Bürgermeisterkandidat